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Appell gegen die BWIS-II-Revision

Grundrechte schützen: Keine Verschärfung des Staatsschutzgesetzes! Für ein Recht auf Akteneinsicht!

Öffentlicher Appell an die Mitglieder des National- und Ständerates


Dieser Appell ist nach wie vor aktuell und wichtig! Zwar haben die eidgenössischen Räte den Vorschlag des Bundesrates tatsächlich zurückgewiesen. Unser öffentlicher Protest hat dabei sicherlich Einfluss gehabt. Der seit Januar 2010 zuständige neue Staatsschutz-Chef, Bundesrat Ueli Maurer (VBS) will aber demnächst eine neue Verschärfungsversion - eine sogenannte BWIS-II-Light-Vorlage - präsentieren.

Zudem: Der Anfang Juli 2010 präsentierte Kontrollbericht der Geschäftsprüfungsdelegation zeigt mehr als nur deutlich, dass die Staatsschützer nicht gewillt sind, sich an ihr eigenes Gesetz und die darin festgeschriebenen Schnüffelschranken zu halten. 200,000 neue Fichen sind ein Skandal! Als Reaktion darauf braucht es nicht zusätzliche Überwachungsinstrumente, sondern zunächst eine klare Verbesserung unseres Rechts auf Akteneinsicht! Um diesen Forderungen Nachhaltigkeit zu verleihen, brauchen wir möglichst viele Personen, die diesen Appell unterzeichnen!

   

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Aktuelles

200 000 neue Fichen

verschärfte Internet-Überwachung

Facebook weiss alles

Demo-Recht unter Druck

Notverordnungen des Bundesrats

Polizeiaufgabengesetz unzumutbar

Demos bleiben in Bern erlaubt

E-Health auf Raten

20 Jahre Protest gegen den Fichenskandal

Hausverbots-Listen

Auslagerung der Staatsgewalt

BWIS II kommt erst 2013 ins Parlament

Stadtpolizei Zürich: Kein Respekt verdient

Transportpolizei

Fiche 2.0

Arbeitskräfteerhebung 2009

St.Gallen blitzt gegen GSoA ab

Farner bespitzelte die GSoA

Vom WEF weggewiesener Journalist gewinnt

Aufruf gegen BWIS II

Kollektivmitglieder
 
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augenauf Basel
augenauf Bern
augenauf Zürich
Bierkurve Winterthur
Bündnis Luzern für Alle
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Grünes Bündnis Bern
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Liste gegen Armut und Ausgrenzung
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Referendum BWIS
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zuletzt aktualisiert: 31. August 2010